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Jutta mit ihrem Enkelsohn Jakub, mit Carola Titz und Martina Stamm-Fibich

Am 5. März hat der SPD-Unterbezirk Erlangen zu einer parteiinternen Feier anläßlich des 60. Geburtstages unserer langjährigen Ortvereinsvorsitzenden und Gemeinderätin Jutta Ledertheil eingeladen.

Alles was in der Partei Rang und Namen hat, gab Jutta die Ehre: die frühere Bundesministerin Renate Schmidt hielt die Laudatio, Martina Stamm-Fibich moderierte die Veranstaltung und besonders freute sich Jutta über den Ehrengast des Tages, ihren Enkelsohn Jakub. Die Grüße des Ortsvereins Uttenreuth sprach die stellvertretende Ortsveinsvorsitzende Carola Titz aus.

Es ist -um die einhellige Meinung aller Beteiligten wiederzugeben- ein rundum gelungener Nachmittag gewesen.

An dieser Stelle wollen wir unserer Jutta auch öffentlich unsere Glückwünsche aussprechen und ihr weiterhin viel Erfolg und natürlich den Erhalt der Gesundheit wünschen.

Veröffentlicht am 05.04.2011

 
 

Die Kreistagsfraktion der SPD Erlangen-Höchstadt hat einen neuen Vorsitzenden.
Nach zehn Jahren im Amt übergab der Jörg Bubel das Amt am 1. Mai 2012 an den Möhrendorfer Christian Pech.
Christian Pech wurde bereits im Februar von der Fraktion einstimmig gewählt.

Der gebürtige Erlanger ist bereits seit seinem 16. Lebensjahr Mitglied der SPD. Er war von 2002-2007 Ortsvereinsvorsitzender der SPD Möhrendorf und ist seit 2008 stellvertretender Vorsitzender SPD Unterbezirks Erlangen. Zudem ist er seit 2009 Mitglied des Kreistages und stellvertrender Kreisvorsitzender der SPD Erlangen-Höchstadt.

Pech wird an der Fraktionsspitze künftig von drei Stellvertretern unterstützt: Jutta Ledertheil und Konrad Gubo und Jörg Bubel, den er aufgrund seiner Erfahrung mit ins erweitere Boot holte.

Veröffentlicht von SPD ERH am 01.05.2012

 
 

Bayern hat einen enormen Nachholbedarf bei Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren. Bundesweit liegt der Freistaat mit 5,9 Prozent an letzter Stelle in der Ganztagsbetreuung - der Bundesdurchschnitt beträgt 12,9 Prozent (aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes). Ab 2013 hat jedes Kind unter drei Jahren einen gesetzlichen Anspruch auf einen Krippenplatz. Der Deutsche Städtetag geht in größeren Städten von einem tatsächlichen Bedarf von 50 Prozent aus. Dieser Bedarf ist bei weitem noch nicht gedeckt. Dies bedeutet: Land und Bund müssen schnell und massiv in den Ausbau der Kindertagesstätten investieren. Das Betreuungsgeld, wie es die CSU anstrebt, wäre also eine krasse Fehlsteuerung von Finanzmitteln.

Wenn Familien wirkliche Wahlfreiheit haben sollen, dann muss das Betreuungsgeld gestoppt und die dafür vorgesehenen Gelder in die frühkindliche Erziehung investiert werden ? in erster Linie zum Wohle der Entwicklung unserer Kinder. Bildung von Anfang an ist der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit in unserer Gesellschaft. Deshalb: Unterzeichnen Sie jetzt die Petition der BayernSPD für mehr Kinderbetreuung und gegen das Betreuungsgeld.

 Petition unterzeichnen!

 

Veröffentlicht von SPD ERH am 25.04.2012

 
 

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